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Weiter gehts

Und wieder packe ich meine Sachen. Und wieder geht es weiter. Fort von dieser unliebsamen Station.
Je weiter dieser Umzug fortschreitet, desto sicherer werde ich mir, dass es die richtige Entscheidung ist. Und kaum kann ich fassen, dass wir nun wirklich am Ende stehen. Es geht hinaus in die Freiheit. Das kleine, aber eigene Revier.

Und ich frage mich dennoch wohin es noch gehen soll. Was noch alles passieren soll.
Nur Mut, nur Mut...

Es geht los, es geht los!


Gez. Die Autorin
21.9.07 18:37


Bodenlosigkeit

Die inneren Gewalten toben
Gut und Böse
Schwach und stark
ringen um die Herrschaft des Augenblicks

Und die Wogen aus Zweifeln
Die Stürme aus Furcht
drohen
mich einfach zu überwältigen

Angst stellt sich gegen Wut
Unsicherheit gegen Neugier
und ich schwebe, schwebe
bodenlos, verlassen

Erschöpfung schwächt
den starken Drang nach vorn
und Chaos
verwirrt die neue Ordnung

Die neue Ordnung
so jung und zart
schon so belastet
am wanken und brechen

Hoffnungsfunken
und ein wenig Wille
sind noch da, werden besiegen
besiegen, was schwächt

Hoffentlich.


Gez. Die Autorin
19.9.07 22:12


Karpatenhund - Szene 1

Bei dieser Art von Unternehmung hat man natürlich imemr etwas Angst, gerade wenn man alleine los muss. Aber im Endeffekt überwiegt dann die Vorfreude und die Neugier.
Warum zieht sich dann alles bei mir zusammen, wenn ich daran denke?
Und was würde jemand dazu sagen, der mich sehr gut kennt und mir einen Tip geben müsste? Ist es richtig einfach loszufahren, oder einfach ruhig zu machen und für dieses Mal in Sicherheit zu bleiben? Wo ich sowieso nicht ganz auf der Höhe bin?

Ich kann das Gefühl nicht genau definieren. Möchte es auch gar nicht. Ich weiß nur, dass mich etwas gewaltig stört. Aber warum genau? Und ist es grundlos, oder gerechtfertigt?

Ich freue mich auf mein zu Hause. Meine Möbel. Meine Tiere. Und auch die Zeit ohne jegliche Einrichtung. Yes. Wie lange warte ich schon?

Und ich such nach einem Laden
wo ich Liebe kaufen kann und ich finde nichts
und niemand nimmt mein Bargeld an.
Ich find nur Tankstellen, Zeitschriften und Bier
und am Morgen denk ich vielleicht kann ich
zumindest irgendwo Gefühle borgen.
Vielleicht, vielleicht

Und ich such nach einem Laden
wo ich Liebe kaufen kann und ich finde nichts
und niemand nimmt mein Bargeld an.
Und ich höre auf zu suchen und höre auf zu denken.
Und vielleicht willst du mir statt dessen Gefühle schenken.
Vielleicht will ich dir meine Gefühle schenken
Vielleicht, vielleicht


Gez. Die Autorin
19.9.07 21:11


Genug davon

So, das war der furchtbarste Tag des Jahres, ich habe mir einen Durchhänger genehmigt und jetzt geht es weiter. Wer bin ich denn, mich wieder in Selbstmitleid und Lähmung zu stürzen. Es steht so vieles an und ich werde es auch durchziehen. Ich tue es für mich und bin nicht auf die Aufmerksamkeit oder den Zuspruch anderer angewiesen.
Basta.
Klingt schon besser, oder?
Amen.
Power-Mee ^^


Gez. Die Autorin
18.9.07 22:52


hm

Ich wüsste einfach gerne mal ob ich es kann. Ob ich fähig dazu bin, natürlich auf meine Kosten. Es würde mich nur so ungemein beruhigen.

Mir gehts schlecht und ich bin so mutlos wie schon lange nicht mehr. Tut mir Leid.


Gez. Die Autorin
18.9.07 19:35


Blöder Tag

Heute ist nicht der beste Tag, muss ich sagen. Ich fühle mich so auf mich gestellt, ohne Boden unter den Füßen, verängstigt, erschöpft. Überfordert.

Sie scheint eine starke, radikale Persönlichkeit zu sein, doch wer sie kennt weiß, dass dem nicht so ist. Sie ist auf Bestätigung, Harmonie und Zuspruch angewiesen, damit sie gehen kann. Verletzlichkeit und Verlustangst, die Angst unwichtig zu sein, sind ihre Schwächen. Die Schwächen, die nicht sehr präsent sind, aber trotzdem immer da.

Es ist anstrengend, nicht aufzugeben, sich nicht der Gleichgültigkeit, der Erschöpfung zu ergeben, sondern immer weiterzumachen, zu kämpfen. Dabei und selbstständig zu sein.

Ich bin so müde, ich glaube ich gehe schlafen.


Gez. Die Autorin
18.9.07 15:16


Des Nachts

Ist es sinnvoll der Masse einfach zu fügen?
Einfach alle Unterschiede, die man sich erarbeitet hat, als bloßen Hochmut anzuerkennen und zu sehen, dass man genau gleich ist?
Sich einzugestehen, was Wahrheit ist und damit zu leben?

Des Nachts
wenn alles Hüllen fallen
und viele stumme Schreie
durch die Lüfte hallen

Des Nachts
wenn die Fassaden brechen
und man sich traut
Wahrheiten auszusprechen

Des Nachts
wenn jeder erkennt
was ist, was fehlt
und es beim Namen nennt

Bin ich überfordert? Kann ich es schaffen? ich schaffe es nicht...
Ich muss.

Ich werde.


Gez. Die Autorin
14.9.07 23:46


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